Das Wildgehege am Weitmarer Holz (auch als Damhirschgehege Hof Laube bezeichnet) ist eine kleine, privat betriebene Anlage, die für ihre Population von Damhirschen bekannt wurde. In den letzten Jahren stand das Gehege vor betrieblichen Herausforderungen, die zu Planungen bezüglich einer Schließung führten; lokale Berichte beschreiben, dass die Tiere nicht getötet, sondern schrittweise umgesiedelt werden sollen. Betreiber, Veterinäramt und potenzielle Aufnahmestellen sind nach Angaben der Berichterstattung in Gesprächen, wobei die Umsiedlung je nach Fang, Transport und Platzangebot über Jahre verteilt stattfinden kann. Für Besucher ist das Gehege ein ruhiger Ort, der Naturerleben und Tierbeobachtung in eher kleinem, naturnahen Rahmen verbindet; zugleich hat die Situation rund um die Haltung und zukünftige Unterbringung der Tiere regionales Interesse und Diskussionen ausgelöst.