Der Offenbacher Waldzoo ist ein kleiner, gemeinnützig geführter Tierpark mit historischer Herkunft: Gegründet wurde er 1965 und hat sich seither als Auffang- und Heimatstätte für überwiegend kleinere und abgegebene Tiere etabliert. Im Park leben sowohl heimische Haustierarten als auch einzelne exotische Tiere wie Kängurus, Schildkröten und verschiedene Papageienarten; viele Tiere stammen aus Abgaben oder Rettungsfällen, was den Charakter des Zoos als Zufluchtsort prägt. Das Gelände ist kompakt und auf Familien und Schulklassen ausgerichtet: kurze Wege, ein kleiner Spielplatz und ein Kiosk gehören zur Anlage, ebenso Angebote zur Tierbeobachtung und Tierpflege durch das Personal. Der Waldzoo arbeitet eng mit städtischen Stellen zusammen und betreibt Öffentlichkeits- und Unterstützungsprogramme; Träger und Verantwortliche sind namentlich auf der offiziellen Seite genannt. Insgesamt bietet der Waldzoo ein niedrigschwelliges, naturnahes Erlebnis für Kinder und Besucher, die Tiere aus nächster Nähe kennenlernen möchten.