Der Hochbunker in der Rittershausstraße erscheint in kommunalen Veranstaltungsankündigungen und in lokalen Dokumentationen zu ehemaligen Bunkeranlagen als markanter Ort im Unionviertel. Fachseiten zu Bunkeranlagen führen den Hochbunker auf und vermerken, dass das Gebäude umgebaut wurde, inzwischen Fenster erhielt und zeitweise als Museum genutzt wurde; damit ist seine Rolle nicht nur historisch-technisch, sondern auch kulturell und als Treffpunkt für Führungen und Projekte dokumentiert. Die städtischen Veranstaltungseinträge nutzen den Standort als Treff- und Ausgangspunkt etwa für Stadttouren (z. B. Trinkhallen-Touren), was seine Funktion als Orientierungspunkt und Veranstaltungsort unterstreicht. Insgesamt zeigen die Quellen, dass der Hochbunker heute eine umgenutzte Struktur mit kultureller Nutzung im öffentlichen Raum darstellt, die sowohl historische Bedeutung als auch aktuelle Veranstaltungsfunktionen verbindet.