Die Petruskirche ist ein markanter Nachkriegsbau der evangelischen Gemeinde in Leverkusen und ein Ort für Gottesdienste, kirchliche Veranstaltungen sowie kulturelle Angebote. Architektonisch handelt es sich um einen Zentralbau mit Glockenträger, der in den Jahren 1957/58 nach Entwürfen von Hentrich und Petschnigg errichtet und 1958 eingeweiht wurde. Neben den regelmäßigen gottesdienstlichen Angeboten wird das Gemeindezentrum für Konzerte, Familien‑ und Gemeindeveranstaltungen genutzt; im Veranstaltungskalender erscheinen immer wieder Chor‑ und Orgelkonzerte sowie besondere Gottesdienste zu Festzeiten. Die Petruskirche ist in die Struktur der Evangelischen Kirchengemeinde an Dhünn, Wupper und Rhein eingebunden und dient als lokaler Treffpunkt für Gemeindearbeit, seelsorgerische Angebote und generationenübergreifende Projekte. Damit verbindet das Gebäude liturgische Funktionen mit kultureller Nutzung und sozialer Teilhabe im Stadtteil.